Schmerz- und Stressanzeichen

Hunde haben eine wesentlich höhere Schmerztoleranz als Menschen. Der Hund kann zwar nicht sprechen, aber er zeigt unter Stress und Schmerz Anzeichen, die u.a. sein können:

  • Hecheln
  • Gähnen
  • Schmatzen
  • Ruhelosigkeit/Erstarren
  • Unerklärliche Bewegungs- und Spielunlust
  • Appetitlosigkeit
  • Teilnahmslosigkeit
  • nicht kältebedingtes Zittern
  • mühsames Aufstehen „Hochschaukeln“
  • Meideverhalten bestimmter Gangarten oder Bewegungen wie Springen (auch ins Auto) oder Treppensteigen
  • Berührungsempfindlichkeit des Rückens oder einer Gliedmaße
  • einseitiges Sitzen oder Liegen
  • Steife oder asymmetrische Gangart
  • aufgekrümmter Rücken
  • „Hoppeln“ mit den Hinterläufen
  • zwanghaftes Belecken eine Körperstelle ohne sichtbare Verletzung
  • Wetterempfindlichkeit
  • Wesensveränderung
  • Unerklärliche Aggressionen usw.


Gehen Sie lieber einmal mehr zur tierärztlichen Abklärung. Zu den altersbedingt auftretenden Verschleißerscheinungen treten auch bei bereits noch relativ jungen Hunden immer häufiger auch schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, infolge von vererbten Knochen- und Gelenkfehlstellungen auf.